T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

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Reindl
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T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Reindl » 21. Aug 2017, 09:40

Dieses Jahr war mein 11. SUMMER BREEZE (und nicht das Letzte), aber einige Dinge sind mir negativ aufgefallen:

1.) Das Zelt. Die T-Stage war gut, der Sound war auch nicht schlecht, aber das Zelt hat definitiv gefehlt, da es Schutz vor Sonne und Regen bot. Ich würde es begrüßen, wenn es das Zelt nächstes Jahr wieder geben würde, da ich auch die Akustik im Zelt allgemein gut fand.
2.) Beschallung durch Stände: Teilweise war die Musik an manchen "Ständen" (Die zwischen Camel- und T-Stage) so laut, dass die Musik während der Auftritte auf der Camel-Stage zu hören war. Bei einigen Bands war das sehr störend, gerade bei ruhigeren Passagen. Ich verstehe auch nicht warum an den Ständen überhaupt laute Musik nötig ist, eine normalere Lautstärke wäre hier angebracht.
3.) Die Spielzeiten der Black Metal Bands. Auch wenn ich durch meinen Musikgeschmack selbst daran Schuld bin nervt es mittlerweile, dass ich so gut wie jeden Tag die letzte Band anschauen möchte. Man könnte mehr darauf achten, dass die letzten Bands nicht mehrheitlich aus einem Genre kommen. Klar ist die Atmosphäre hierdurch sehr gut, aber die Slots können gerne auch mal von Bands anderer Genres als Black Metal (und dem dieses Jahr nicht wirklich vertretenen Doom Metal) kommen.

Ich komme dennoch gerne aufs SUMMER BREEZE und habe sonst auch keine weiteren Kritikpunkte (außer die fortschreitende Kommerzialisierung, aber die kann man halt nicht verhindern). Alles in allem ein tolles Fetival, weiter so!
Ahab, Swallow the Sun, Opeth, Insomnium, Be'Lakor, Symphony X, Helrunar, Moonsorrow, Agrypnie, Naglfar, Enslaved, Bolt Thrower, Abrogation, Manegarm, Primordial, Obelyskkh, Disillusion, Blut aus Nord......aufs Breeze !!!!

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Santori
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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Santori » 21. Aug 2017, 10:00

Sind alles Punkte sie ich auch noch anbringen wollte und kann da nur kommplett zustimmen.

Leider gibt's vor den Bühnen überhaupt keinen Schutz vor Sonne oder Regen, früher wars halt die t-stage und das entsprechende Zelt fehlt uns jetzt leider

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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von hrafngaldr » 21. Aug 2017, 10:08

Sonne und Hitze kann ich ab, aber das mit der lauten Musik der Stände, die manchmal die Camel übertönte, störte mich auch.

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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von BavarianPrivateer » 21. Aug 2017, 10:41

Die Beschallung von den Ständen ist eine Sache die mir auch sauer aufgestoßen ist. Warum braucht mal auf dem Festivalgelände überhaupt einen Stand aus dem Musik dröhnt?

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HerrLampe
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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von HerrLampe » 21. Aug 2017, 11:23

Man hat vor allem nicht nur an der Kamelbühne den gottverdammten Fickenstand gehört, sondern auch die Hauptbühne sehr deutlich bei ruhigen Passagen auf der T-Stage. Höchst suboptimal.

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Sweetshadow
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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Sweetshadow » 21. Aug 2017, 12:36

Ja, das mit der Beschallung an den Ständen fand ich ebenfalls auffallend störend.

Ich finde man könnte evtl. mal ein paar Bierbänke und Sonnenschirme aufstellen (das ist am Meraluna immer recht gut gemacht).

Und ich schliesse mich auch dem an: Bitte nicht immer BM-Bands am Ende, denn meist müssen wir die dann weglassen weil einfach zu müde.

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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Anubiros » 21. Aug 2017, 13:10

Stimme deinen Punkten voll und ganz zu!

Besonders das Zelt hat mir gefehlt. Ich habe dieses Jahr trotz Sonnencreme Sonnenbrand bekommen. Die Möglichkeit, sich unterzustellen, wäre Gold wert gewesen.

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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Lord Seriousface » 21. Aug 2017, 14:41


HerrLampe hat geschrieben:
21. Aug 2017, 11:23

Man hat vor allem nicht nur an der Kamelbühne den gottverdammten Fickenstand gehört, sondern auch die Hauptbühne sehr deutlich bei ruhigen Passagen auf der T-Stage. Höchst suboptimal.


Aber echt, die Musik von dem Stand ist lautstärketechnisch die reinste Körperverletzung - ohne Ohrenstopfen da vorbeirennen traue ich mich nicht, geschweige denn reingehen :mrgreen: :mrgreen:
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Lord Seriousface
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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Lord Seriousface » 21. Aug 2017, 14:47


Sweetshadow hat geschrieben:
21. Aug 2017, 12:36

Ja, das mit der Beschallung an den Ständen fand ich ebenfalls auffallend störend.

Ich finde man könnte evtl. mal ein paar Bierbänke und Sonnenschirme aufstellen (das ist am Meraluna immer recht gut gemacht).

Und ich schliesse mich auch dem an: Bitte nicht immer BM-Bands am Ende, denn meist müssen wir die dann weglassen weil einfach zu müde.


100% Zustimmung! Die BM-Bands am Ende schaffen zwar immer gute Atmosphäre, auch der einsetzende Regen bei 1349 kam wie gerufen - aber wenn immer ein Genre (hier Black Metal) den Abschluss macht, ist das echt anstrengend. 1349 und MGLA hab ich mir nicht nehmen lassen, aber dann noch Freitags vor 13:00 Uhr zu Memoriam anzutreten, macht die Erschöpfung perfekt (wir haben in Dinkelsbühl übernachtet, also nix mit kurz ins Camp^^). Die Idee, das abschließende Genre mal ein wenig zwischen den Festivaltagen zu rotieren, fände ich klasse!

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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Prisma » 21. Aug 2017, 23:09

Ich schließe mich bei der Beschallung an.

Mir ist vor allem der afrikanische Stand mit extrem lauter Reggaemusik (nicht mal was "Metalartiges") aufgefallen (ich glaube am Donnerstag, danach war die Musik zum Glück leiser). Das fand ich wirklich extrem störend, das hat überhaupt nicht zu den Acts auf der Hauptbühne gepasst - ich finde, dass gerade ein Futterstand überhaupt keine Musik haben sollte!

Die Musik aus den Geschäften ist mir bei den großen Bühnen nicht so stark aufgefallen - "nur" eben bei der Camelstage.

Vielleicht könntet ihr eine Regelung finden, wann/was und wie laut "bühnenfremde" Musik gespielt werden darf?

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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Rehvolution » 22. Aug 2017, 11:45

Was soll ich sagen? Ja, ja und ja.

Liebe SBOA Orgas, ihr seid nicht die Excrementory Grindfuckers! Stichwort "Darfs noch etwas mehr sein?" - "Ein Gramm mehr und ich mach dich kaputt!!!".
Ich fand die Idee mit der überdachten Tribühne nicht schlecht, jedoch hatte man da je nach Uhrzeit einen sehr extremen Sonneneinfall und die Plätze waren eigentlich auch immer besetzt als ich vorbei kam. Ein bisschen mehr Schutz vor Wind und Wetter wäre schön.

Die Beschallung durch die Stände war, ganz ehrlich, überflüssig wie sonst was! Wir waren auf einem Metal Festival, da braucht nicht jeder kleine Merchstand eine extra Anlage. Das ist eine überflüssige Störfrequenz und gehört meiner Meinung nach verboten in den nächsten Jahren.

Und die Sache mit der Spielzeit fand ich ja sowieso eine Sache für sich!
Ihr baut nur eine Mainstage auf, sorgt dafür für längere Umbauphasen zwischen den Shows und gebt den Bands dann aber nicht mehr Spielzeit? Seriously? Besonders aufgefallen ist das bei Amorphis und auch bei Cantus Buranus, bei der einen Show musste erst noch das Bühnenbild von Kreator abgebaut werden, die andere hat eben selbst ein sehr aufwändiges Bühnenbid gehabt was aufgebaut werden musste.
Die Verzögerungen waren meiner Meinung nach nicht schlimm ABER das die Bands dann trotzdem pünktlich Feierabend gemacht haben und somit statt einer Stunde nur zwischen 30 und 45 Minuten gespielt haben, dass fand ich erbärmlich.
Hier in den nächsten Jahren bitte ein faireres Konzept erstellen.
BAZINGA

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Dunkelgrau
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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Dunkelgrau » 28. Aug 2017, 12:15

Auch ich möchte mich hier dieser Kritik anschließen.
1.) Die Beschallung durch Verkaufsstände stößt mir immer wieder auf, das geht einem echt auf die Nerven. Das sollte zukünftig bitte unterbunden/abgestellt werden.
2.) Die Ausrichtung der T-Stage und Summer/Breeze Stage parallel zueinander war subobtimal. Bei Moonspell und Tiamt ist mir das besonders negativ aufgefallen. Da verliert man sich gerade so schön in einer instrumentalen Passage und dann knödelt von rechts Korn rein. Atmosphäre im Eimer.
3.) Das Zelt, ich hab's vermisst. Jetzt nicht mal unbedingt wegen der Witterung (ist aber unbestritten auch ein Pluspunkt), sondern aus meiner Sicht eben wegen der Atmosphäre. Ein bisschen Dunkelheit wirkt oftmals Wunder. Sound- und Platztechnisch hatte die T-Stage natürlich ihre Vorteile.
4.) Die Genres der letzten Bands können auch von mir aus gerne mal etwas rotieren. Warum nicht mal 'ne Coreband oder so zum Abschluss. Es ist echt anstrengend die vier Tage immer bis zum letzten Slot aufzubleiben, weil man dann die persönlichen Favoriten erst sehen kann (und will). Ist natürlich schon etwas hausgemacht, man muss ja nicht. Aber wenn man sich so sehr auf bestimmte Bands freut, und die dann immer erst am Schluß spielen, dann wird es ganz schön anstrengend. Zumal wir am Sonntag nach den vier langen Tagen, total geschlaucht auch noch eine 630 km lange Heimreise antreten müssen... :roll:
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Re: T-Stage, Beschallung durch Stände und Spielzeiten

Beitrag von Anvar666 » 28. Aug 2017, 18:20

Dunkelgrau hat geschrieben:
28. Aug 2017, 12:15
4.) Die Genres der letzten Bands können auch von mir aus gerne mal etwas rotieren. Warum nicht mal 'ne Coreband oder so zum Abschluss. Es ist echt anstrengend die vier Tage immer bis zum letzten Slot aufzubleiben, weil man dann die persönlichen Favoriten erst sehen kann (und will). Ist natürlich schon etwas hausgemacht, man muss ja nicht. Aber wenn man sich so sehr auf bestimmte Bands freut, und die dann immer erst am Schluß spielen, dann wird es ganz schön anstrengend. Zumal wir am Sonntag nach den vier langen Tagen, total geschlaucht auch noch eine 630 km lange Heimreise antreten müssen... :roll: [/color]
Absolut dafür! Ich habe mir im Vorfeld (und auch noch während des Festivals) den Arsch abgefreut wegen MGLA und EIS (daß letztere krankheitsbedingt absagen mußten, habe ich iwi erst nach dem SBOA mitgeschnitten), aber meine bessere Hälfte konnte am Samstag Abend einfach nicht mehr, und so war das SUMMER BREEZE für uns leider vor dem ENDSEEKER Gig zu Ende. Aber auch so war die Nacht nicht besonders lang. 8.30 Uhr Duschen, 9.00 Uhr Frühstück, !0.00 Uhr auschecken, und dann immerhin noch reichlich 400 km Heimfahrt. Zum Glück hatten wir uns am Montag noch frei genommen. Also so ein jährlicher Genrewechsel auf den ganz späten Slots würde mit Sicherheit von der Mehrheit der Besucher befürwortet. SBOA - bitte übernehmen. :)
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