#wevoteforeurope

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ROMAN
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#wevoteforeurope

Beitrag von ROMAN » 13. Mai 2019, 11:59

Wir feiern beim SUMMER BREEZE Open Air 2019 musikalische und kulturelle Vielfalt. Zu Gast sind Bands aus aller Welt, eine Vielzahl kommt aus Europa. Metal besitzt die Kraft Menschen zusammenzubringen. Wir glauben an Europa und den europäischen Zusammenhalt!

This is our message:
„Today, we are told there is nothing left to fight for. And yet you fight. You fight for the climate. For the end of sexism, for the right to love who you love, and be who you are. You fight for the end of gun violence and injustices done throughout the world.
We, the festivals in Europe, try our best to keep up with you, and create spaces where everybody can be free and enjoy each other and the music.
Thank you for engaging. Thank you for celebrating your freedom at our festivals. Thank you for participating in the fight for a better world and voting in the European Elections for a future in which we can continue to celebrate together at the European Festivals.
We want to show the effects of voting. We want to show the solidarity across Europe. We want to encourage everyone to vote in the European Election. We are saying THANK YOU for voting!
We would not have freedom of speech, protection of the environment, human rights, a free press and so many other achievements if it wasn’t for VOTING.
So, THANK YOU!“

#WeVoteForEurope video: https://youtu.be/Esg6XNt6WAg
#WeVoteForEurope website: www.WeVoteForEurope.eu
#WeVoteForEurope is a campaign of the European music festivals to engage our audience to use their right and vote in the European elections (May 23 – 26 2019). It was initiated by YOUROPE (the European Festival Association), inspired by TAKE A STAND and realised with the great support of Volume and Roskilde Festival.
#WeVoteForEurope is completely independent and privately funded. It is carried out on a voluntary basis by its supporters.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Jodionline » 13. Mai 2019, 15:13

I love Europe.

Peace and freedom for all.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von H_C_L » 14. Mai 2019, 09:26

Was für ein Stuss...

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Jodionline » 14. Mai 2019, 09:40

H_C_L hat geschrieben:
14. Mai 2019, 09:26
Was für ein Stuss...
Sehe ich nicht so.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Anvar666 » 14. Mai 2019, 15:20

H_C_L hat geschrieben:
14. Mai 2019, 09:26
Was für ein Stuss...
Sorry Mann, das kann ich absolut nicht nachvollziehen.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von H_C_L » 16. Mai 2019, 04:55

Anvar666 hat geschrieben:
14. Mai 2019, 15:20
H_C_L hat geschrieben:
14. Mai 2019, 09:26
Was für ein Stuss...
Sorry Mann, das kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Das war mir schon fast klar, dass dem so ist.
Zur Erklärung: Der Eingangspost ist eine Melange aus - meines Erachtens und in einer zivilisierten Gesellschaft - schlichten Selbstverständlichkeiten und Verdrehungen, bzw. falsch wiedergegebenen Sachverhalten.

Zwei von mehreren Beispielen, es wäre aber so ziemlich jeder Satz diskutabel:
Die Einleitung noch in deutsch - Hier wird Metal und "europäischer Zusammenhalt", wie im ganzen Post eigentlich, zusammengerührt, was m.E. absoluter Quatsch ist. Das Eine hatte noch nie mit dem Anderen zu tun. Bzw. der Drehpunkt war immer die Metalszene und das gemeinsame Interesse an dieser Musik, wo sowas wie Respekt ungefragt der Herkunft wie gesagt immer selbstverständlich war. Und das lange bevor es dieses "Europa" ;) überhaupt gab. Dafür brauchte es nie "europäischen Zusammenhalt", was auch immer das sein soll.

Ebenso, dass "Europa" und Solidarität, Menschenrechte, Freiheit der Rede erst durch Wahlen, bzw. eine Solche wie jetzt Ende Mai möglich ist. Also meines Wissens hängt das alles weniger mit der EU- oder sonst einer Wahl, als vielmehr mit der Aufklärung an sich zusammen.
Und speziell noch zu "Europa": Europa ist ein Kontinent, ich bin Europäer, da kann ich weder was dafür, noch was dagegen machen. Also "love", wie weiter oben schon verkündet, empfinde ich jetzt nicht wirklich dafür.
Ich habe mit anderen Europäern eine gemeinsame kulturelle Grundlage / Geschichte, ist ebenfalls so. Das was gewählt wird ist aber nicht "Europa", sondern das EU-Parlament, für welches hier Wahlwerbung betrieben wird.

Schlussendlich: Das hört sich alles sehr nach dem Sermon an, der mir 24/7 im TV erzählt wird, würde ich denn einschalten. Und dass sich ein, bzw. mehrere Metalfestivals für sowas hergeben, finde ich ziemlich befremdlich.

Aber um auf den ersten Satz zurückzukommen - war mir wie gesagt klar, das ist eben der Zeitgeist heutzutage. ;)

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Drogja » 16. Mai 2019, 14:52

Ich denke Mal mit dieser Aktion soll einfach mehr Akzeptanz für Europa bzw. die EU geschaffen werden. Also ja es ist Werbung. Diese ist inzwischen aber anscheinend notwendig, da es inzwischen immer mehr Gruppierungen gibt, die der EU an allem Schuld geben und diesen Staatenverbund gerne auflösen möchten. Was ich persönlich für einen riesigen Fehler halte.

Ja die EU hat ihre Schwächen aber die Zeit davor möchte sicher niemand mehr haben (wobei hier diskutabel ist inwieweit die EU zum europäischen Frieden beigetragen hat).

Die Metal-Kultur kann hier sicher als gutes Beispiel vorangehen. Trotz unterschiedlicher Sprache und Kultur geht man im großen und ganzen sehr respektvoll miteinander um.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Jodionline » 17. Mai 2019, 07:50

Drogja hat geschrieben:
16. Mai 2019, 14:52
Ich denke Mal mit dieser Aktion soll einfach mehr Akzeptanz für Europa bzw. die EU geschaffen werden. Also ja es ist Werbung. Diese ist inzwischen aber anscheinend notwendig, da es inzwischen immer mehr Gruppierungen gibt, die der EU an allem Schuld geben und diesen Staatenverbund gerne auflösen möchten. Was ich persönlich für einen riesigen Fehler halte.

Ja die EU hat ihre Schwächen aber die Zeit davor möchte sicher niemand mehr haben (wobei hier diskutabel ist inwieweit die EU zum europäischen Frieden beigetragen hat).

Die Metal-Kultur kann hier sicher als gutes Beispiel vorangehen. Trotz unterschiedlicher Sprache und Kultur geht man im großen und ganzen sehr respektvoll miteinander um.
Und das grenzüberschreitend, wie ich in den letzten fünf Jahren immer wieder auf den Metaldays erfahren durfte.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von H_C_L » 21. Mai 2019, 07:53

Drogja hat geschrieben:
16. Mai 2019, 14:52
Ja die EU hat ihre Schwächen aber die Zeit davor möchte sicher niemand mehr haben (wobei hier diskutabel ist inwieweit die EU zum europäischen Frieden beigetragen hat).
Die EU wurde 1992 gegründet. Was an der Zeit davor war schlecht? Ich hätte absolut nichts gegen den Status quo ante, im Gegenteil.
Jodionline hat geschrieben:
17. Mai 2019, 07:50
Und das grenzüberschreitend, wie ich in den letzten fünf Jahren immer wieder auf den Metaldays erfahren durfte.
Beeindruckend! Trotz oder wegen der EU?

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Drogja » 21. Mai 2019, 18:37

Der Vorgänger der EU, die EG, würde bereits in den 60er gegründet und war praktisch der Grundstein der heutigen EU. Davor gab's praktisch ständig irgendwelche (bewaffneten) Konflikte.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Jodionline » 21. Mai 2019, 20:12

Ich fühle mich mehr als Europäer. Mir gefällt der Gedanke der Einigkeit, des Ganzen anstatt jeder für sich selber. Klar gibt es genug Probleme die nicht gelöst sind, aber ich glaube, dass man zusammen mehr erreicht als alleine. Kompromisse sind ja nicht immer schlecht. Selbst im Kleinen, zu zweit zum Beispiel, wird es ohne Kompromisse nicht funktionieren. Diese Kompromisse fühlen sich aber nicht schlecht an, also kein Verzicht sondern eine Bereicherung.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von H_C_L » 22. Mai 2019, 07:04

Drogja hat geschrieben:
21. Mai 2019, 18:37
Der Vorgänger der EU, die EG, würde bereits in den 60er gegründet und war praktisch der Grundstein der heutigen EU. Davor gab's praktisch ständig irgendwelche (bewaffneten) Konflikte.
Von der EG hatte ichs. Würde völlig reichen. Die Unterschiede für den Einzelnen damals / heute:
- Alles außer Unterhaltungselektronik kostet heute das Doppelte. (Euro Einführung)
- Man muss für eine Fahrt ins Ausland oft kein Bargeld mehr wechseln. (Oh gott war das schlimm...)
- Man muss den Ausweis an der Grenze nicht mehr zeigen. (Siehe Punkt 2)
- Berufliche Freizügigkeit (könnte man auch regeln, wenn man denn wollte)
Ansonsten z.B.:
- (K)ein Scheinparlament für Versorgungssuchende samt Anhang.
- Unpopuläre Entscheidungen könnten nicht mehr zwischen "Europa" und nationalen Gremien hin und her geschoben werden.
- Bescheuerte Richtlinien von Leuten die sonst nichts zu tun haben.
- Siehe auch und vor allem die Massenarbeitslosigkeit in den Südländern. Vor allem bei Jugendlichen.

Bzgl. der bewaffneten Konflikte - Die finden eben woanders statt und im Unterschied zu damals, also der Zeit vor der EU mischt man heute auch wieder aktiv mit. ;)
Zuletzt geändert von H_C_L am 22. Mai 2019, 07:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von H_C_L » 22. Mai 2019, 07:07

Jodionline hat geschrieben:
21. Mai 2019, 20:12
Ich fühle mich mehr als Europäer. Mir gefällt der Gedanke der Einigkeit, des Ganzen anstatt jeder für sich selber. Klar gibt es genug Probleme die nicht gelöst sind, aber ich glaube, dass man zusammen mehr erreicht als alleine. Kompromisse sind ja nicht immer schlecht. Selbst im Kleinen, zu zweit zum Beispiel, wird es ohne Kompromisse nicht funktionieren. Diese Kompromisse fühlen sich aber nicht schlecht an, also kein Verzicht sondern eine Bereicherung.
Wie gesagt, mir bleibt als Europäer nichts anderes übrig als mich auch so zu fühlen.
Hört sich alles toll an. Eben das, was der Fernseher tagein tagaus trällert. Wenn ich aber hinter den Vorhang gucke ist das was ich sehe keine Bereicherung, sondern ein autokratisches Konglomerat, auf das man zusteuert.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Cheesekilla » 11. Aug 2019, 17:35

Zwei Namen: Ursula von der Leyen und Christine Lagarde

Zwei Vertreter die keiner gewählt hat, ja die Einigkeit in der EU ist toll. Die EU ist nur nicht Europa.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von sc28 » 11. Aug 2019, 21:57

ich finde in einem forum zu nem komerziellem forum für ein festival hat werbung für politische orientierungen nichts aber absolut gar nicht zu suchen! die gleiche einstellung hab ich auch gegenüber extremismus jeglicher art!


H_C_L hat geschrieben:
14. Mai 2019, 09:26
Was für ein Stuss...
volle zustimmung

Jodionline hat geschrieben:
21. Mai 2019, 20:12
Mir gefällt der Gedanke der Einigkeit, des Ganzen anstatt jeder für sich selber.
als person und verbraucher haben wir mehr nach- als vorteile von der eu.

um nen führerschein zu machen muss man min mehr als 6 monate in dem land leben (bin beim thw und wollte nen lkw schein im ausland machen)

strom muss ich von nem deutschen anbieter beziehen. der wiederum darf im ausland einkaufen.

meine freundin ist in österreich justizbeamtin, um nach D wechseln und das selbe hier auszuüben braucht sie die deutsche staatsbürgerschaft

dann die thematik autobahnmaut, jedes land sein eigenes system und wir dürfen überall zahlen

also der gedanke der einigkeit wird wirklich extrem umgesetzt. hauptsache deutsche politiker können überall mitquaken, der deutsche steuerzahler finanziert diesen wahnsinn in brüssel brav mit.

mir kann die eu gestohlen bleiben!

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von H_C_L » 11. Aug 2019, 22:21

@Cheesekilla + sc28:

Genau um solche Dinge geht es. Das ist und war noch nie ein Konstrukt für den Normalbürger, auch wenn das so propagiert wird. Schon allein die "EU" "Europa" zu nennen finde ich widerlich. Und das passiert natürlich nicht ohne Hintergedanken.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Drogja » 11. Aug 2019, 23:25


meine freundin ist in österreich justizbeamtin, um nach D wechseln und das selbe hier auszuüben braucht sie die deutsche staatsbürgerschaft
Wäre mir neu. Um in D Beamte zu werden muss man EU-Bürger sein. Ich hab z.B. eine Kollegin mit italenischer Staatsbürgerschaft. Allerdings hat sie die Ausbildung in D gemacht. Keine Ahnung wie sich das bei Beamten verhält die bereits den Beamtenstatus in einem anderen Land haben, da kenne ich mich im Beamtenrecht nicht genug aus.

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von sc28 » 11. Aug 2019, 23:56

Drogja hat geschrieben:
11. Aug 2019, 23:25

meine freundin ist in österreich justizbeamtin, um nach D wechseln und das selbe hier auszuüben braucht sie die deutsche staatsbürgerschaft
Wäre mir neu. Um in D Beamte zu werden muss man EU-Bürger sein. Ich hab z.B. eine Kollegin mit italenischer Staatsbürgerschaft. Allerdings hat sie die Ausbildung in D gemacht. Keine Ahnung wie sich das bei Beamten verhält die bereits den Beamtenstatus in einem anderen Land haben, da kenne ich mich im Beamtenrecht nicht genug aus.

ich trag doch gern dazu bei deinen wissensstand zu erweitern...

https://www.justiz.bayern.de/berufe-und ... tspfleger/

siehe Einstellungsvoraussetzungen

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Re: #wevoteforeurope

Beitrag von Drogja » 12. Aug 2019, 12:16

sc28 hat geschrieben:
11. Aug 2019, 23:56
Drogja hat geschrieben:
11. Aug 2019, 23:25

meine freundin ist in österreich justizbeamtin, um nach D wechseln und das selbe hier auszuüben braucht sie die deutsche staatsbürgerschaft
Wäre mir neu. Um in D Beamte zu werden muss man EU-Bürger sein. Ich hab z.B. eine Kollegin mit italenischer Staatsbürgerschaft. Allerdings hat sie die Ausbildung in D gemacht. Keine Ahnung wie sich das bei Beamten verhält die bereits den Beamtenstatus in einem anderen Land haben, da kenne ich mich im Beamtenrecht nicht genug aus.

ich trag doch gern dazu bei deinen wissensstand zu erweitern...

https://www.justiz.bayern.de/berufe-und ... tspfleger/

siehe Einstellungsvoraussetzungen
Das ist dann aber auch wieder Landesrecht.

Hab auch nochmal auf Wiki nachgelesen. Grundsätzlich darf jeder EU-Bürger Beamter werden in Deutschland.
Voraussetzung für eine Ernennung ist, dass Bewerber Deutsche im Sinne des Art. 116 GG sind oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Gemeinschaften besitzen (§ 7 BeamtStG), die Gewähr bieten, dass sie jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung eintreten (Radikalenerlass) und die für eine Laufbahn vorgeschriebene oder in Ermangelung einer Vorschrift die übliche Vorbildung haben. Des Weiteren müssen die ungeschriebenen Voraussetzungen erfüllt sein.
Es gibt aber anscheinend Ausnahmen:
Für besondere Aufgaben (z. B. im Sicherheitsbereich) darf nur ein Deutscher berufen werden. Besteht ein dringendes dienstliches Bedürfnis oder soll eine Person z. B. als Professor, Juniorprofessor, Assistenten oder Akademischen Rat an einer Hochschule oder einer sonstigen Forschungsanstalt ernannt werden, kann von dem Erfordernis der Staatsangehörigkeit abgesehen werden (§ 7 Abs. 3 BeamtStG).
Das würde ich dann aber eher auf den deutschen Staat schieben als auf die EU.

Ansonsten vielleicht mal nach einer Stelle in der allgemeinen öffentlichen Verwaltung schauen, wo es keine besonderen Voraussetzungen gibt.

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